Ökologen fürchten Krill-Rückgänge

Mit Besorgnis haben Wissenschaftler festgestellt, dass der Antarktische Krill in den letzten Jahren niedrigere Zuwachsraten aufweist. Hinzu kommt, dass mögliche langfristige Veränderungen wie globale Erwärmung oder Ozonabbau deutliche Auswirkungen auf einzelne Tiere oder die gesamte Population der Kleinkrebse (Zooplankton) haben könnte. Hinzu kommt das zunehmende Interesse der Fischereiindustrie.

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Erneuter Wettlauf zum Südpol

Der ehemalige Ski-Rennläufer Hermann Maier nimmt an einem abenteuerlichen Rennen zum Südpol teil. Gemeinsam mit drei Österreichern wird der «Herminator» anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Südpol-Eroberung im Wettkampf gegen ein deutsches Team antreten. Der Wettlauf zum südlichsten Punkt der Erde wird von den TV-Sendern ZDF und ORF als fünfteilige Sendung aufgezeichnet.

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Warum Fische im Eismeer nicht einfrieren

Deutsche Forscher haben herausgefunden, wie der natürliche Frostschutz funktioniert, der Fische im Eismeer vor dem Erfrieren schützt. Demnach verändert ein Gefrierschutzprotein im Fischblut die Wassermoleküle in seiner Umgebung so, dass ein Ausfrieren unmöglich wird und das Ganze flüssig bleibt.

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Mehr Eis in der Antarktis

In der Antarktis wächst die Eisfläche, weil es wärmer wird. Kaum zu glauben - Geophysiker des Georgia Institute of Technology in Atlanta haben nun eine Erklärung dafür. Um dieses Rätsel zu lösen untersuchten die Forscher Temperaturdaten der Jahre 1950 bis 1999.

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530 tote Pinguine in Brasilien

An den Stränden des brasilianischen Bundesstaats Sao Paulo sind am 20. Juli 2010 hunderte tote Pinguine und andere verendete Meerestiere angespült worden. Besonders mysteriös - die Mägen der Tiere waren leer! Experten stehen vor einem Rätsel...

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Vor 100 Jahren – Amundsen startet in die Antarktis

Die von Roald Amundsen geleitete «Fram-Expedition» war eine norwegische Antarktisexpedition mit dem Ziel im Wettlauf mit dem Briten Robert Falcon Scott als erster den Südpol zu erreichen. Die «Fram» war vorgängig bereits zweimal in der Arktis und galt als zuverlässiges und für diesen Zweck bestens geeignetes Schiff.

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30 Jahre Alfred-Wegener-Institut

Am 15. Juli 2010 wurde das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft dreissig Jahre alt. Mit seiner innovativen Wissenschaft und exzellenten Forschungsinfrastruktur hat sich das Alfred-Wegener-Institut (AWI) zu einem der weltweit führenden und international anerkannten Zentren für Klimaforschung in beiden Polarregionen und den Meeren entwickelt.

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Ozonloch - Lachgas als neue Gefahr

An einem extrem salzigen See in der Antarktis haben Forscher Lachgas eines der gefährlichsten Treibhausgase nachgewiesen. Der Don-Juan-Tümpel in einem der Trockentäler der Antarktis ist das salzigste Gewässer der Welt. Seine Salzkonzentration ist mit über 40 Prozent noch wesentlich grösser als die des Toten Meeres mit rund 30 Prozent. Leben gibt es dort nicht.

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Standort für erste Bohrung in subglazialen See festgelegt

Wissenschaftler mehrerer Universitäten und Organisationen, haben eine ideale Stelle für die erstmalige Bohrung in einen subglazialen See gefunden. Dabei handelt es sich um Gewässer in der Antarktis, die tief unter einer meist kilometerdicken Eisschicht liegen.

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See-Elefanten als Forscher eingesetzt

Neue wissenschaftliche Mitarbeiter für das AWI in Bremerhaven, dabei handelt es sich um bis zu drei Tonnen schwere und vier Meter lange See-Elefanten. Mit Satellitensendern ausgestattet liefern sie dem Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung seit Kurzem wertvolle Messdaten. Von Mitte März bis Ende April wurden 14 mächtigen Robbenbullen mit den Sendern markiert.

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