Mehr Eis in der Antarktis

In der Antarktis wächst die Eisfläche, weil es wärmer wird. Kaum zu glauben - Geophysiker des Georgia Institute of Technology in Atlanta haben nun eine Erklärung dafür. Um dieses Rätsel zu lösen untersuchten die Forscher Temperaturdaten der Jahre 1950 bis 1999.

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30 Jahre Alfred-Wegener-Institut

Am 15. Juli 2010 wurde das Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung in der Helmholtz-Gemeinschaft dreissig Jahre alt. Mit seiner innovativen Wissenschaft und exzellenten Forschungsinfrastruktur hat sich das Alfred-Wegener-Institut (AWI) zu einem der weltweit führenden und international anerkannten Zentren für Klimaforschung in beiden Polarregionen und den Meeren entwickelt.

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Ozonloch - Lachgas als neue Gefahr

An einem extrem salzigen See in der Antarktis haben Forscher Lachgas eines der gefährlichsten Treibhausgase nachgewiesen. Der Don-Juan-Tümpel in einem der Trockentäler der Antarktis ist das salzigste Gewässer der Welt. Seine Salzkonzentration ist mit über 40 Prozent noch wesentlich grösser als die des Toten Meeres mit rund 30 Prozent. Leben gibt es dort nicht.

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Standort für erste Bohrung in subglazialen See festgelegt

Wissenschaftler mehrerer Universitäten und Organisationen, haben eine ideale Stelle für die erstmalige Bohrung in einen subglazialen See gefunden. Dabei handelt es sich um Gewässer in der Antarktis, die tief unter einer meist kilometerdicken Eisschicht liegen.

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Kalte Tiefseeströmung verzögert Klimaerwärmung

Wissenschaftler haben eine Tiefseeströmung gefunden, die mit enormer Geschwindigkeit kaltes Wasser von der Antarktis-Küste zu den Breiten des Äquators treibt. Durch diese Entdeckung kann der Einfluss der globalen Erwärmung auf die Wasserzirkulation im Weltmeer und auf das Klima auf dem Planeten im Ganzen exakter bewertet werden.

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Wie der Himmel ein Loch bekam

Vor genau 25 Jahren haben drei britische Forscher die ersten Belege für die Existenz eines Ozonlochs in der Atmosphäre veröffentlicht. Sie berichteten erstmals von starken Ozonverlusten über ihrer Antarktisstation. Wenig später stand fest - das Loch war riesengross.

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Walfanggegner vor Gericht

Seit dem 27. Mai 2010 steht in Japan der neuseeländische Walfanggegner der Tierschutzgruppe «Sea Shepherd» Pete Bethune vor Gericht. Der Aktivist war Anfang Januar in der Antarktis an Bord eines Begleitschiffes der japanischen Walfangflotte geklettert. Bis zur Rückkehr nach Japan blieb der 45-Jährige an Bord und wurde schliesslich festgenommen. Bethune droht bei einer Verurteilung eine Haftstrafe von bis zu 15 Jahren.

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Polarstern zurück aus der Antarktis

Am Montag 17. Mai 2010 kehrte das Forschungsschiff Polarstern nach Bremerhaven zurück. Hier endete die 26. Antarktisexpedition des Forschungseisbrechers nach über sieben Monaten und mehr als 68.000 zurückgelegten Kilometern. Die Expedition war unterteilt in vier Fahrtabschnitte, an denen über 150 Wissenschaftler aus 15 Nationen teilnahmen.

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Erneute Kollision in der Antarktis

Die Ausmasse sind gewaltig, 80 mal 30 Kilometer misst ein Eisberg, der sich vor zwei Wochen vom Mertz-Gletscher in der Antarktis gelöst hat. Geburtshelfer für diesen Giganten war der Zusammenstoss zwischen einem andern Eisberges mit dem Mertz-Gletscher. Dabei wurde ein Teil der Gletscherzunge, der infolge natürlicher Eisbewegungen schon fast abgerissen war, endgültig abgetrennt.

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Neumayer III angehoben

Hydraulische Hebevorrichtungen verhindern, dass die Neumayer-Station III im Eis versinkt. Die Schnee- und Eisoberfläche in der Antarktis wächst kontinuierlich, so dass die Forschungsstation jährlich angehoben werden muss. Das Baukonzept und die Technik bewähren sich auf Anhieb.

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