Im Eis konserviertes CO2 entschlüsselt.

Warum enthielt die Atmosphäre während der letzten Eiszeit vor 20.000 Jahren so wenig Kohlenstoffdioxid? Warum stieg dieses an, als das Erdklima wieder wärmer wurde? Vorgänge im Ozean sind dafür verantwortlich, besagt eine Studie, die auf neuentwickelten Isotopenmessungen basiert.

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Ross-See - Kinderstube für Antarktisdorsche?

Eine Überwachung der Fischbestände durch das neuseeländische National Institute of Water and Atmospheric Research (NIWA) in der Ross-See fand eine überdurchschnittlich grosse Anzahl von jungen Antarktisdorschen.

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Müllhalde Meer

Grosse Mengen der weltweit produzierten Kunststoffe enden in den Ozeanen. Dort stellen sie eine zunehmende Bedrohung dar. Vor allem sehr kleine Objekte, sogenannte Mikroplastikpartikel, gefährden das Leben vieler Meeresbewohner.

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Volkszählung in der Antarktis

In der Antarktis leben etwa doppelt so viele Kaiserpinguine wie bisher angenommen. Das haben Forscher vom «British Antarctic Survey» zusammen mit Kollegen aus den USA und Australien anhand von Satellitenbildern festgestellt.

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Besucher beeinflussen Pflanzenwelt der Antarktis

Flechten auf der Antarktischen HalbinselDie meisten Flechten gedeihen auf der geschützten Westseite der Antarktischen Halbinsel. Man schätzt die Anzahl auf gegen 120 Arten.

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Fossil von Riesenpinguin rekonstruiert

Obwohl Fossilien von Pinguinen weitverbreitet sind, ist nur wenig über ihren Gesamtbauplan und ihre Evolution bekannt gewesen. Forscher haben nun aufgrund von Fossilienfunden in Neuseeland zwei Pinguinarten, die vor etwa 25 Mio. Jahre gelebt hatten, detailliert beschrieben und damit neue Erkenntnisse über die Evolution und Anpassungen dieser hochspezialisierten Vögel gewonnen.

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Feuer zerstört Forschungsstation

Eine Explosion und ein Feuer zerstörten am 25. Februar 2012 die brasilianische Antarktisstation «Comandante Ferraz». Zwei Menschen starben. Hilfe kam von Chile und Argentinien. Mehr als 40 Forscher wurden mit Hubschraubern nach Punta Arenas im Süden Chiles ausgeflogen.

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Antarktis - Neue Tierarten entdeckt.

In der Weite des immer dunklen und kalten Meeresbodens entstehen durch hydrothermale Quellen Oasen für höchst spezialisierte Lebensformen. Mikroorganismen gedeihen dort gut. Sie profitieren von den zahlreichen Substanzen und der Wärme, die mit den Quellen ins Wasser gelangen.

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Lake Wostok nach 30 Jahren erreicht

Russische Forscher sind nach mehr als 30 Jahren Bohrarbeiten zum subglazialen Lake Wostok in der Antarktis vorgedrungen. Das gigantische Wasserreservoir hatte vermutlich seit hunderttausenden Jahren keinen Kontakt zur Aussenwelt - und könnte bizarre Lebensformen beherbergen.

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China baut 5 Teleskope am Südpol

China wird in den kommenden fünf Jahren insgesamt fünf Weltraumteleskope in der Antarktis installieren. Angaben der Nachrichtenagentur Xinhua zufolge besteht das Ziel des aufwendigen Unterfangens vor allem darin, Supernovas, Dunkelmaterie, Planeten ausserhalb des Sonnensystems, sowie die Entstehung der Sterne zu erforschen.

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