Adéliepinguine - Gewinner des Klimawandels

Adéliepinguine könnten eventuell von wärmeren globalen Temperaturen profitieren, im Gegensatz zu anderen polaren Arten. Dies berichtet eine neue Studie eines internationalen Teams, unter der Leitung von Forscher der Universität von Minnesota. Der Bericht beinhaltet Schlüsselinformationen, die hypothetische Prognosen über den andauernden Einfluss des Klimawandels bestätigen.

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Walknochen als antarktisches Tiefseeökosystem entdeckt

Meeresbiologen haben zum ersten Mal ein Walskelett auf dem Meeresboden bei den Südsandwichinseln, nahe des antarktischen Kontinenten, entdeckt und so neue Einblicke in das Leben in den Tiefen des Südpolarmeeres erhalten. Die Entdeckung wurde in knapp 1.5 Kilometer Tiefe in einem unterseeischen Krater gemacht und beinhaltet auf die Entdeckung von mindestens neun neuen Arten von Tiefseeorganismen, die von den Knochen leben.

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Eiskerne lüften Geheimnis der letzten Eiszeit

Beim Übergang von der letzten Kalt- zur jetzigen Warmzeit vor 20.000 bis 10.000 Jahren ist der Kohlendioxidgehalt in der Atmosphäre zeitgleich mit der antarktischen Temperatur angestiegen. Zu diesem Schluss kommt ein europäisches Forscherteam, das das Alter der eingeschlossenen Luftblasen im antarktischen Eisbohrkern EPICA Dome C neu bestimmt hat.

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Zukünftig mehr Schnee für Polargebiete?

Alle Vorhersagen, die von Forschern in den verschiedensten Disziplinen weltweit gemacht werden, beruhen auf Computermodellen. Diese sind, wie bei allen Anwendungen, einer kontinuierlichen Verbesserung unterworfen. Gerade bei den wichtigen Anliegen wie die Auswirkungen des Klimawandels, ist eine Verbesserung der Genauigkeit immens wichtig.

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Lake Wostok – doch keine Bakterien gefunden

Die Aufregung war gross – am 07. März 2013 meldeten russische Forscher im Wostok See Bakterien unbekannter Art entdeckt zu haben, die keiner bis anhin bekannten Art ähneln. Die Mikroben seien in Wasserproben gefunden worden, die im Februar 2012 aus dem 3'768 Meter unter Eis liegenden See entnommen worden sind.

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18 Kilo Meteorit im antarktischen Eis.

Meteoriten fallen seit Ewigkeiten auf die Erde und pro Jahr landen rund 37'000 Tonnen ausserirdischen Gesteins auf die Erde, vor allem als Staub. Nur gerade 0.0001 Prozent sind zwischen 10 Gramm und 1 Kilogramm schwer. Nun hat eine Gruppe von Wissenschaftlern der belgischen Princess Elisabeth Antarctica Station vor kurzem einen 18 Kilogramm schweren Meteoriten im Eispanzer des ostantarktischen Eisschildes entdeckt.

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Nasa-Ballon - Rekordflug über Antarktis

Der Ballon Super-Tiger sammelt Daten zur kosmischen Strahlung über dem ewigen Eis des Südpols. Nach einem Rekordflug von über 55 Tagen und einer Umrundung des Südpols landete der Ballon wieder in der Nähe von McMurdo.

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Weiteres Bohrprojekt nach subglazialem See

Drei grosse Wissenschaftsprojekte haben sich in dieser Saison mit der Untersuchung von Leben in den Seen unter dem antarktischen Eis befasst. Die Resultate sollten auch dazu genutzt werden, um Hinweise für Leben an anderen Orten des Sonnensystems zu finden, beispielsweise in der Vergangenheit des Mars oder unter der Oberfläche von Enceladus, einer der Saturnmonde. Aber nur eines der Projekte, ein 10 Millionen-Dollar Projekt der USA, hat wahrscheinlich die besten Chancen, lange verborgene Mikroben zu finden bevor das harsche Wetter des antarktischen Kontinents den Bohrungen in etwa einem Monat ein Ende setzen wird.

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Frühere Globale Erwärmung liess die Antarktis ergrünen

Antarktika, der eisige Kontinent, ist der Inbegriff einer lebensfeindlichen Umwelt, dominiert von Kälte, Wind und Trockenheit, und dies seit vielen Millionen Jahren. Nur wenige hochangepasste Organismen haben es geschafft, dort sich anzusiedeln. Es scheint unwahrscheinlich, dass dieser Ort einst eine grüne Oase gewesen sein soll. Und doch haben Forscher nun Beweise gefunden, dass in der Vergangenheit dieses Gebiet grün und Heimat vieler Landpflanzen war.

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Südgeorgien will seine Rentiere loswerden

Die südlichste Rentierherde der Welt soll nach den Plänen der Verwaltung auf Südgeorgien erlegt werden, um das fragile und einzigartige Ökosystem der Insel zu schützen. In den nächsten zwei Jahren werden nach den Plänen der Behörden die seit 100 Jahren auf Südgeorgien ansässigen Rentiere abgeschossen.

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