• Grönland unterstützt Schweröl-Verbot in der Arktis

    Die Regierung in Nuuk hat bekanntgegeben, dass sie ein internationales Verbot von Schweröl in der Arktis aktiv unterstützen wird. Entsprechende Pläne hatte die Internationale Schifffahrtsorganisation IMO, die nun von der Regierung in Nuuk gutgeheissen wird. In einer Erklärung teilt die grönländische Regierung mit: "Naalakkersuisut hat sich entschlossen, aktiv an einem Verbot von Schweröl HFO in der Arktis via der UN IMO mitzuarbeiten. Das Verbot muss sowohl die Navigation wie auch den Transport von HFO in der Arktis umfassen." Verschiedene Umweltorganisationen haben den Schritt begrüsst und hoffen, dass weitere Regierungen, vor allem der Arktisanrainerstaaten folgen werden. Die Gründe für den Schritt begründet die Regierung mit dem nun vorliegenden Bericht des Ministeriums für Natur und Umwelt, welches die soziökonomischen, umwelt- und klimatechnischen Konsequenzen eines solchen Schrittes untersucht hatte. Die Regierung ist der Meinung, dass die Gefahren durch Umweltschäden höher sind als die Kosten, die durch das Verbot entstehen werden.

Shackletons Plan (1914)

Die Ross Sea Party hatte den Auftrag mit der «Aurora» in die Ross Sea-Basis im McMurdo-Sund auf der anderen Seite des Kontinents fahren. Nach der dortigen Landung sollten die Männer «Depots auf der Route der Durchquerungsgruppe anlegen, einen Marsch nach Süden machen, um den Männern von Shackleton zu helfen und geologische und andere Beobachtungen machen». Die Rolle der Ross Sea Party war lebenswichtig. Shackletons Gruppe sollte lediglich Vorräte mitnehmen, die sie bis zum Fuss des Beardmore-Gletschers bringen würden. Ihr Überleben auf den letzten 650 Kilometern zur Basis in der Ross Sea würde von den bei zuvor vereinbarten Koordinaten gelegten Depots über das Ross-Schelfeis hinweg abhängen.

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Biografie Ernest Henry Shackleton

Sir Ernest Henry Shackleton ist am 15. Februar 1874 in Kilkea, County Kildare Irland geboren, verstorben ist Shackleton nach einem schwere Herzversagen am 5. Januar 1922 in Grytviken auf South Georgia, wo er auch beerdigt wurde. Er war ein britischer Polarforscher irischer Abstammung.

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Die Inuit sind begeisterte Raucher

Die Inuit sind einer Studie zufolge die Volksgruppe mit der weltweit höchsten Rate von Lungenkrebserkrankungen. Als Hauptgrund sehen Forscher deren extrem hohen Tabakkonsum. 6 von 10 Inuit rauchen. Das beschert den Ureinwohnern der Nordpolregion einen traurigen Rekord.

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Flug in die Antarktis

Wer die Antarktis erreichen will, muss sich den Zutritt zum eisigsten, entlegensten und unwirtlichsten Kontinent auf der Erde für gewöhnlich hart verdienen. Seit einem Jahr rückt eine neue Flugverbindung das ewige Eis im Süden näher.

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Loch in der Bordwand – Kreuzfahrtschiff nahe der Antarktis in Seenot

Die «Ushuaia» unter der Flagge Panamas geriet nahe der Antarktis in Seenot. Das Kreuzfahrtschiff mit 89 Passagieren und 33 Besatzungsmitgliedern an Bord sei nach der Kollision mit einem Felsen leckgeschlagen und verliere Treibstoff, meldete die Nachrichtenagentur Telam am Donnerstag. Es handele sich allerdings nur um ein kleines Loch in der Bordwand, und für die Menschen an Bord bestehe keine unmittelbare Gefahr, sagte der argentinische Admiral Daniel Alberto Martín dem Fernsehsender C5N.

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Fuchs reisst 13 Zoo-Pinguine

Der Aachener Tierpark am Mittwochmorgen: 19 Brillenpinguine watscheln durch das schneebedeckte Gehege, schauen suchend umher. Die 19 sind Überlebende einer schrecklichen Nacht. «Ein Fuchs hat die Mauer erklommen, hat dann das gespannte Nylonnetz zerbissen. Dann ging er auf die Pinguine los», erzählt Tierparkchef Wolfram Graf- Rudolf. Der Fuchs richtete ein Massaker unter den meist jungen Tieren an: Im ganzen Gelände verstreut lagen am nächsten Morgen getötete Brillenpinguine. Einem riss der Fuchs sogar den Kopf ab. «Nena» und «Adi», die der Zoochef persönlich zu Hause aufzog sind tot. Der geachtete «Kaptän Hook», ein 24 Jahre alter, einäugiger Senior im Gehege – gemeuchelt.

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Queen Maud Land Expedition 2009

Das vierte Internationale Polarjahr, das vom 1. März 2007 bis 1. März 2009 stattfindet, steht kurz vor seinem erfolgreichen Abschluss. Zwei Jahre lang haben sich Wissenschafter aus über 60 Nationen zusammengeschlossen, um gemeinsam die Polargebiete zu untersuchen und eine Vielzahl von Forschungsprojekten durchzuführen. Die Faszination der höchsten Breiten der Erde und die Begeisterung für die Schönheit der Arktis und Antarktis zu vermitteln, war auch Aufgabe zahlreicher Polarexpeditionen mit Medienvertretern, Künstlern und Lehrern, die in die Aktivitäten des Polarjahres eingebunden waren. So wurde es möglich, die breite Öffentlichkeit und den Nachwuchs auf diese spannende Reise in unbekannte Eiswelten mitzunehmen.

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Das Klima-Abenteuer geht weiter

Das Klima-Abenteuer geht weiter. Walter Meier unterstützte in den letzten Jahren den Fotografen und Abenteurer Thomas Ulrich bei seinen Expeditionen an den Nordpol. Dieses Jahr engagiert sich Walter Meier beim Bootsbauer und Segler Markus Weissenberger, der ab Dezember den Südpol umsegeln will. Die Werte persönliches Engagement, unternehmerisches Denken und Handeln und mit Schweizer Wurzeln weltweit agieren verbinden die beiden Extremsportler mit dem Unternehmen Walter Meier. Walter Meier - hervorgegangen aus dem Zusammenschluss von Oertli Service, Vescal und Axair Kobra - vereint das Wissen, die Erfahrung und die Produkte für ein optimales Raumklima: Heizen,  Lüften, Kühlen, Befeuchten und Entfeuchten aus einer Hand. Grössten Stellenwert haben Lösungen die effizient und umweltschonend mit der Energie umgehen.

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Neumayer-Station III - Zweiter Bauabschnitt beginnt

Der zweite Bauabschnitt der neuen deutschen Antarktis-Station hat begonnen. Derzeit wird das Baucamp an der südlichsten Baustelle der Welt wieder in Betrieb genommen. Im ersten Bauabschnitt von Januar bis März 2008 konnte die gesamte Garagensektion sowie die Zufahrt der Neumayer-Station III fertig gestellt werden. Abhängig von den Wetterbedingungen in der Antarktis ist die Eröffnung und Inbetriebnahme der neuen Station für Februar 2009 geplant.

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