• Grönland unterstützt Schweröl-Verbot in der Arktis

    Die Regierung in Nuuk hat bekanntgegeben, dass sie ein internationales Verbot von Schweröl in der Arktis aktiv unterstützen wird. Entsprechende Pläne hatte die Internationale Schifffahrtsorganisation IMO, die nun von der Regierung in Nuuk gutgeheissen wird. In einer Erklärung teilt die grönländische Regierung mit: "Naalakkersuisut hat sich entschlossen, aktiv an einem Verbot von Schweröl HFO in der Arktis via der UN IMO mitzuarbeiten. Das Verbot muss sowohl die Navigation wie auch den Transport von HFO in der Arktis umfassen." Verschiedene Umweltorganisationen haben den Schritt begrüsst und hoffen, dass weitere Regierungen, vor allem der Arktisanrainerstaaten folgen werden. Die Gründe für den Schritt begründet die Regierung mit dem nun vorliegenden Bericht des Ministeriums für Natur und Umwelt, welches die soziökonomischen, umwelt- und klimatechnischen Konsequenzen eines solchen Schrittes untersucht hatte. Die Regierung ist der Meinung, dass die Gefahren durch Umweltschäden höher sind als die Kosten, die durch das Verbot entstehen werden.

Mit PolarNEWS nach Galapagos

Viele Gäste der PolarNEWS Reisen bekundeten den Wunsch nach dem sie mit einer Leserreise die Arktis und Antarktis bereist hatten auch noch den Galapagos einen Besuch abzustatten. So organisiert die Zeitschrift PolarNEWS in Zusammenarbeit mit dem Reiseveranstalter Kuoni im Sommer 2010 drei Reisen ins Tierparadies am Äquator.

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Kondome für Antarktis-Station

Sex ist ein gutes Mittel gegen Langeweile - und gegen Kälte. Dieser Meinung sind auch Wissenschaftler und Techniker einer Forschungsstation in der Antarktis. Eine neuseeländische Zeitung berichtet von einer Grosslieferung Verhütungsmittel vor Winterbeginn.

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Noch nie so wenig Eis in der Arktis

Mit den kürzer werdenden Tagen geht auch die Saison der Eisschmelze in der Arktis zu Ende. Am 12. September registrierten Satellitenaufnahmen das Minimum in der diesjährigen Meereisbedeckung von 5,1 Millionen Quadratkilometern im Nordpolarmeer. Damit bestätigt sich die Entwicklung aus den letzten drei Jahren, dass die Eisausdehnung am Ende des Sommers nur noch etwa 70 Prozent des langfristigen Mittelwertes der Jahre 1979 bis 2000 beträgt.

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Sternwarte in der Antarktis

Nach neusten Erkenntnissen soll die Beobachtung des Weltalls wegen der kalten und trockenen Luft in der Antarktis unter bisher nicht erreichten Bedingungen möglich sein. Auf der Suche nach einem geeigneten Standort für ein Weltraumobservatorium haben Astronomen den - nach bisherigen Erkenntnissen - kältesten, trockensten und stillsten Ort der Erde entdeckt. Der sogenannte «Ridge A» liegt in 4053 Metern Höhe auf dem antarktischen Plateau, im australischen Territorium der Antarktis. Er liegt auf 81,5 Grad Süd und 73,5 Grad Ost. Im Winter liegen die Durchschnittstemperaturen bei minus 70 Grad Celsius und die Luft enthält so wenig Feuchtigkeit, dass weder Wolken noch Dunst den Blick ins Weltall trüben können. Erstaunlicherweise liegt der Ort nicht auf dem höchsten Punkt des antarktischen Kontinents, dem etwa 4.200 Meter hohen sogenannten Dom A, sondern rund 150 Kilometer südwestlich davon.

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M/V «Plancius» kurz vor Stapellauf

Hallo, ich bin Dein neues Expeditionsschiff.
Ehrlich, zurzeit sehe ich nicht gerade attraktiv aus, liege in einem Trockendock in Holland und bin eine Riesenbaustelle! Mein Chef Michel van Gessel sagt, dass ich ab dem 1. Dezember 2009 in neuem Glanz erstrahlen soll. Alles wir neu gemacht, überall werden Drähte eingezogen, Röhren geschweisst, Teppichböden neu verlegt und Möbel montiert. Die neue Küche wird bald betriebsbereit sein und die Panoramalounge ist demnächst auch fertig. Ich soll eben ein modernes Schiff werden. Bald werde ich das lang ersehnte Wasser unter meinen Kiel bekommen. Auf meine zukünftigen Fahrten durch die Arktis und Antarktis freue ich mich sehr.

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Canadian Arctic Gallery feiert 10-jähriges Jubiläum

Canadian Arctic Gallery in Basel hat sich als einzige Galerie Europas ausschliesslich auf First Nations & Inuit Art aus Kanada spezialisiert. Nun nimmt die exklusive Galerie anlässlich ihres 10-jährigen Jubiläums im September 2009 die Kunst eines weiteren Urvolkes aus Kanada ins Programm auf und kombiniert damit gekonnt North West Coast Art mit Inuit Art.

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Thomas Haltner mit neuem Buch

Momente einzigartiger Schönheit. Nie gesehene, spektakuläre Landschaften, dramatische Tierbegegnungen, Lichtspiele von erhabener Pracht – in der Antarktis zeigt sich die Schöpfung von ihrer schönsten Seite.

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Schwacher Tourismus - Ökologen atmen auf

Die Wirtschaftskrise sorgt für rückläufige Zahlen. Reisen in die Antarktis sind sehr begehrt, aber verhältnismässig teuer. Die weltweite Wirtschaftskrise hat jetzt dazu geführt, dass die Besucherzahlen im Südsommer 2008/09 massiv zurückgegangen sind. Noch ungewiss sind die Prognosen für 2009/10.

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Bush wollte es nicht sehen!

Eine grosse Überraschung war es sicherlich nicht, aber empörend ist es trotzdem, wenn einem das Wissen der Allgemeinheit verheimlicht wird und Tatsachen bewusst verschwiegen werden, dies sogar von Regierungsstellen.

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Atomeisbrecher wird Konferenzzentrum

Nach der Ausmusterung kann nun der erste Atomeisbrecher besichtigt werden. Im Hafen von Murmansk wurde nun eigens für die «Lenin» ein Pier hergerichtet. Ab Mai 2009 können nun interessierte den legendären Eisbrecher, der zum Museumsschiff umgebaut wurde unter kundiger Führung besuchen. Wie der Leiter A.P. Timofeev gegenüber PolarNEWS erklärte soll in Zukunft die «Lenin» auch als Konferenzzentrum genutzt werden.

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