POLARNEWS WÜNSCHT ALLEN EIN FRÖHLICHES NEUES JAHR UND ALLES GUTE FÜR 2018!!

POLARNEWS WÜNSCHT EIN FRÖHLICHES NEUES JAHR

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Narwale erstarren und flüchten gleichzeitig

Narwale nennt man auch „Einhörner der Meere“ aufgrund ihres langen Stosszahnes, der ein

Narwale sind scheue und geheimnisvolle Meeressäugetiere. Wissenschaftler wissen nur wenig über ihre Lebensart und ihr Verhalten aufgrund ihrer geographischen Verbreitung. Als wahre Eisliebhaber verbringen Narwale die meiste Zeit ihres Lebens an der Packeiskante in der hohen Arktis. Nur bei wenigen Gelegenheiten schwimmen sie an die Küstenbereiche heran. Jetzt hat ein internationales Forschungsteam ein überraschendes und scheinbar widersprüchliches Verhalten entdeckt. Auf der Flucht vor Menschen zeigen Narwale weder eine Starre noch eine Flucht: Sie machen beides.

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Letzte Runde zwischen Südgeorgien und den Ratten

Die Insel, die rund 164 km lang und 33 km breit ist, bietet Nistmöglichkeiten für Millionen von

Seit 2011 läuft auf der subantarktischen Insel Südgeorgien das grösste Exterminierungsprogramm gegen eingeschleppte Arten. Tausende von Quadratkilometern wurden mit Ködern versehen, um Ratten und Mäuse auszurotten, die unter der Vogelpopulation massive Schäden verursacht hatten, seit sie von Menschen eingeschleppt worden waren. Jetzt tritt das Programm in seine letzte Phase, die Kontrolle über der gesamten Insel, ob irgendwelche Nagetiere überlebt haben. Mit etwas Glück wird in die Insel bald wieder den Vögeln gehören.

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Mikrobielle Weltenbummler leben in der Arktis und in der Antarktis

Die Geowissenschaftlerin Julia Kleinteich entnimmt Proben aus Süsswassertümpeln mit Mikroben drin

Mikroben, zweite Runde: Obwohl Arktis und Antarktis an entgegengesetzten Polen der Erde liegen, weisen sie eine ähnliche Diversität an Bakterien und Kleinstlebewesen auf. Zu diesem Ergebnis kommt ein internationales Forscherteam unter Leitung der Universität Tübingen, des EMBL Heidelberg und der Universität Konstanz. In einer Studie hatte das Forscherkonsortium von elf Einrichtungen Daten aus zahlreichen Studien und Standorten gesammelt, um erstmals die mikrobielle Diversität dieser beiden abgeschiedenen Regionen direkt zu vergleichen.

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Antarktische Mikroben leben von Luft

Adams Flat, eine Ebene, liegt nahe der australischen Antarktis-Station Davis. Hier fanden die

Das Leben in der Antarktis umfasst mehr als nur Pinguine und Robben. Eine reichhaltige Mikrobengesellschaft existiert fast unentdeckt auf und unter dem Eis, in Tümpeln und auch im Boden. Bisher war aber nicht ganz klar, wovon diese Mikroorganismen leben. Nun hat ein Forschungsteam unter der Leitung der Universität New South Wales Sydney (UNSW) entdeckt, dass die Organismen die bisher unbekannte Fähigkeit haben, gasförmige Spurenelemente aus der Luft aufzunehmen, um unter den harschen antarktischen Bedingungen zu gedeihen.

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Hautpflege für Grönlandwale in Nunavut

Grönlandwale sind richtige Eisliebhaber und können mit der verstärkten Oberseite der Schnauze

Grönlandwale gehören zu den am schwierigsten zu beobachtenden Walarten in der Arktis, trotz ihrer Grösse. Einst bis fast zur Ausrottung gejagt, haben diese gigantischen Bartenwale eine bemerkenswerte Wiederauferstehung gefeiert und werden wieder an vielen Orten nahe der arktischen Eiskante gesichtet. Nun haben Forscher der Universität von British Columbia (UBC) ein neues und überraschendes Verhalten von Grönlandwalen in Nunavut beobachtet.

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Australiens Antarktisches Programm feiert Geburtstag

Die erste Landeoperation bei Wharf Point auf der Insel Heard wurde mit dem Landungsboot LST3501

Vor siebzig Jahren, am 28. November, startete die Jungfernfahrt des australischen Antarktisprogrammes von Westaustralien aus. Das Ziel war die Eröffnung der ersten nationalen Forschungsstation in der antarktischen Region. Heutzutage gilt Australien und sein Forschungsprogramm als Schlüsselfigur in antarktischen Belangen und verwaltet das grösste Segment Antarktikas.

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Ausgestorbene Riesenseekuh in der russischen Arktis gefunden

Die eindrücklichen Rippenbögen der Steller‘schen Seekuh stachen wie ein Zaun aus dem Boden

Russische Wissenschaftler entdeckten die Überreste eines enormen ausgestorbenen Meeressäugetiers im Boden der Kommander-Inseln im äussersten Osten Russlands. Das Umweltministerium vermeldete, dass die Überreste noch intakt seien und das Ganze ein exzellenter Fund aufgrund der Geschichte dieser Art darstellt.

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Das Erwachen der antarktischen Prinzessin

Die belgische Forschungsstation wurde 2009 offiziell eröffnet und war ursprünglich in privatem

Die belgische Antarktis-Station Princess Elisabeth Antarctica ist eine der neuesten und modernsten Forschungsstationen. Im Sommer können bis zu 16 Forscher in der Station arbeiten, die im Queen-Maud-Land der Ostantarktis steht. Sie ist eine reine Sommerstation und daher im Winter unbemannt und von Belgien aus automatisch gesteuert danke einem modernen Kontrollsystem. Nun ist die Station für den Betreib geöffnet und bereit gemacht worden.

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Neue Daten aus der Arktis zeigen keine Erwärmungspause

Der globale Erwärmungshiatus, eine Verlangsamung der globalen Erderwärmung, hat seit Jahren Wissenschaftler erstaunt. Statt einer immer weiter steigenden Durchschnittstemperatur, ging diese ganz leicht zurück. Doch nun haben bisher vernachlässigte Daten aus der Arktis gezeigt, dass diese sich sechsmal schneller erwärmt hat, als der Rest der Erde und dass die globale Erwärmung überhaupt keine Pause eingelegt hatte.

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